Freitag, 23. Mai 2014

Erdmagnetfeld

Das Erdmagnetfeld stellt keine Störung dar, da sich der Mensch im Verlauf der Evolution daran angepasst hat

Das Erdmagnetfeld ist ein natürliches Phänomen, auf das sich alles Leben auf der Erde durch die Evolution eingestellt hat. Das Erdmagnetfeld ist somit keine Störung, sondern eine Notwendig, ohne die Leben auf unserem Planeten höchstwahrscheinlich nicht möglich wäre.
Wie verändert sich das natürliche Erdmagnetfeld und welche Auswirkung hat diese Veränderung auf den Menschen? 
Diese Fragen beschäftigen uns und unsere Mitmenschen und eine Antworten muss darauf gefunden werden. Nur dadurch ist es möglich für die einzelnen Wohnsituationen für unser Umfeld ein "Umweltgerechtes Leben auf der Erde" zu gewährleisten.
Das Erdmagnetfeld, sollte bei jeder Hausuntersuchung gemessen und kontrolliert werden. Eine massive Ansammlung von Baustahl in Betondecken z.B., über der Ihr Bett steht, kann zu vielen, meist schlimmen Erkrankungen führen. In unseren Breitengraden hat das Erdmagnetfeld ca. 45000 nT. Eine Abweichung um mehr als 1000 nT/m ist als verträglich einzustufen. Darüber hinaus bei Werten größer als 2000 nT, sollte der Schlafplatz gewechselt werden.
Eine Verzerrung des Erdmagnetfeldes um mehr als 1000 nT/m ist bereits unter Anomalie, also Störung, einzustufen. Eine Umstellung des Bettes ist ratsam.
Diese natürlichen Felder sind in der Regel sog. Gleichfelder und verändern ihre Stärke zeitlich nur sehr wenig. Sie gelten für den Organismus allgemein als verträglich. 
Im Gegenteil: bei Wegfall dieser natürlichen Einflüsse (z.B. durch Abschirmungsmaßnahmen) kann sogar mit Beeinträchtigungen für die Gesundheit gerechnet werden.
Das Erdmagnetfeld ist ein allgegenwärtiges Magnetfeld mit einer Stärke von 45-49 µT (0,000.045-0,000.049 Tesla). Man nimmt an, dass dieses Feld z.B. Vögeln und vielerlei Insekten als Orientierungshilfe hilft. Dies zeigt, dass eine biologische Wirkung auf Organismen vorliegt. Durch unterirdisch fließendes Wasser wird das Erdmagnetfeld abgeschwächt oder durch geologische Einflüsse verstärkt. Diese Veränderung spielt sich im Bereich von einigen nT (Nano-Tesla= 0,000.000.001) ab. Im Vergleich hierzu erreichen die Abweichungen durch Metalle in der Bebauung, in Federkernmatratzen, Lautsprecherboxen, Telefonhörern, Trafos (besonders stark) usw. Werte von 0,000.001-0,005 Tesla.
Elektrische Felder entstehen durch räumlichen Spannungsunterschied. Das elektrische Erdfeld ist ein "sehr sanftes" elektrisches Feld. Es hat seinen Ursprung in der Atmosphäre. In den verschiedenen Höhenschichten entstehen (positive) elektrische Ladungen, die an der Erdoberfläche (negativ geladen) nicht vorhanden sind. Normalerweise hat das elektrische Feld auf der Erdoberfläche eine Stärke von circa 100 V/m.
Unter einer Gewitterwolke kann eine Erhöhung der Feldstärke durch Reibung unterschiedlicher Luftmassen auf bis zu 20 000 V/m auftreten. Die sog. Wetterfühligkeit, von der bei Wetterumschwüngen viele Menschen betroffen sind, wird hiervon ausgelöst. (Wetterfühligkeit ist auf Veränderungen der Hirnstromaktivität zurückzuführen).
Das Erdmagnetfeld ist seit Menschengedenken oder zumindest seit es Aufzeichnungen gibt vorhanden. Es stellt keine Störung, im Sinne von Erdstrahlen, und somit keine Belastung für lebend Organismen dar. Im Gegenteil, Es ist für Leben auf der Erde erforderlich.

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