Freitag, 23. Mai 2014

Geopathogne Zonen

Mittels der Wünschelrute und Pendel werden Reizzonen, die den Krankheitsfall ermöglichen können, gemutet

Geopathogene Zonen sind Reizzonen. Sie beeinflussen biologische Systeme. Unwohlsein bis hin zu Krankheiten können von ihnen ausgelöst werden. Der Rutengänger lokalisiert und markiert, sowohl zur Nutzung als auch zur Umgehung (z.B. Wasser), diese Reizzonen.
Wer sind diese Geobiologen? 
Welcher Freizeitbeschäftigung gehen sie nach, wenn sie mit der Wünschelrute bewaffnet, durchs Gelände ziehen? 
Für Außenstehende, die nichts von der Materie wissen, sicher eine berechtigte Frage.
Der Wunsch des Menschen, mit Wünschelrute und Pendel "unterirdische Kräfte" aufzuspüren, reicht tausende von Jahren zurück. Auf alten Abbildungen begegnet uns immer wieder der Rutengänger und Pendler. Er wurde im Bergbau, zur Wassersuche, aber auch zur Minensuche in Kriegszeiten eingesetzt. Ein chinesisches Edikt aus dem Jahre 2200 v. Chr. besagt, dass kein Haus gebaut werden durfte ohne vorherige Untersuchung des Bauplatzes durch Rutengänger, damals auch "Erdwahrsager" genannt.
Für Goethe war die Rute ein "magisches Reis", das sich nur in der "fühlenden Hand" bewegt.
Wer mit offenen Augen durch die Natur geht oder Tiere beobachtet, kann interessante Entdeckungen machen. Pflanzen und Tiere reagieren auf Reizzonen: Bäume z. B. mit Wucherungen oder Dreh- und Schiefwuchs; Katzen und Ameisen fühlen sich von gestörten Plätzen angezogen, Hunde meiden diese. Für den Menschen können die Bodenreize, sprich Erdstrahlen, fatale Folgen haben. In vielen hundert Fällen konnte nachgewiesen werden, dass bei einer Häufung von geopathogenen Zonen am Schlafplatz schwere chronischen Erkrankungen bis hin zu Krebs entstehen können. Die erkrankten Körperteile sind oft von einer Kreuzung des Globalgitternetzes, wie es Dr. E.Hartmann bezeichnete (in der Literatur auch Hartmann-Gitter oder 1. Gitter genannt), betroffen. Leider werden zu diesem Gittersystem in vielen Büchern falsche Maße angegeben. In unserem Breitengrad sind die Ausmaße 2,00 m in Nord-Süd-Richtung und 2,50 m in Ost-West-Richtung bei einer Reizstreifenbreite von ca. 20 cm. Dieses Gitternetz wird heute allgemein anerkannt. Durch viele Untersuchungen auf der ganzen Welt ist bekannt, dass dieses System zum Äquator hin weitmaschiger und zu den Polen hin engmaschiger wird.
Im standortbedingten Krankheitsfall kommt meist noch eine unterirdische Wasserader oder Verwerfung hinzu. Nach Dr. E.Hartmann wirkt der Erdboden auf biologische Systeme nicht homogen, sondern er zeigt Reizstreifen auf, auf die besonders der Mensch als Strahlenflüchter reagiert. Die schädliche Strahlung lässt sich bisher mit keiner rein physikalischen Messmethode nachweisen. In der Physik ist diese Strahlungsart unbekannt bzw. heute noch nicht meßbar. Dass die Strahlungspunkte das Energiepotential des Menschen verändern, ist inzwischen wissenschaftlich nachweisbar. Das Georythmogramm von Dr. E.Hartmann zeigt durch Messungen des Hautwiderstandes des Menschen einwandfrei die Reaktion des Körpers auf Boden- und Umweltreize. Diese Messmethode wird heute von vielen Rutengängern unterstützend zu ihren Mutungsergebnissen herangezogen. Tausende von Georhythmogrammen belegen inzwischen die Richtigkeit dieser einfachen aber zuverlässigen Methode.
Bei zukunftsorientierten Naturheilpraxen oder Zahnarztpraxen ist auf die Optimierung der Behandlungsliegen zu achten, ebenso auf den Lagerplatz der lnjektions- und lnfusionsmittel. 
Hauptbestandteil der Standortanalyse ist die geobiologische Gesamterfassung.
Geprüfte Rutengänger muten mittels der Wünschelrute und/oder Pendel geopathogen Zonen. Die durch diese Reizzonen verursachten und im Körper manifestierten Belastung und werden dann durch Messungen gezeigt und zur Absicherung der Mutergebnisse nachgewiesen.


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