Freitag, 23. Mai 2014

Gitternetze

Gitternetze erstrecken sich, ähnlich dem Erdmagnetismus, über den gesamten Erdball. Sie stellen für alles Leben Störzonen dar und können beim Menschen zu geopathogener Belastung führen

Der Ursprung der Gitternetze ist heute noch nicht ausreichend erforscht. Aus Beobachtungen weis man, dass sie für organisches Leben Störzonen darstellen. Sie bilden, zumindest die statistisch nachgewiesenen, geopathogenen Belastungen.
Ein weiterer Bereich von Störzonen, der in seiner Wirkung auf den menschlichen Organismus nicht zu unterschätzen ist, sind die Gitternetze.
In den vergangenen 50 Jahren traten neue Phänomene in das Bewusstsein der radiästhetischen Forschung. Verschiedenste Forscher wie Dr. Hartmann, Dr. Curry, Ing. Schneider, Ing. Wittmann, Dr. Oberbach, Dr.Peyre u.a. entdeckten dabei verschiedene Gitternetzsysteme mit unterschiedlicher Lage und Maschenweite. Die Strukturen sind in etwa rechteckig. Allen gemeinsam ist die netzartige Struktur, die das Gitterphänomen zu einem verflochtenen System mit jeweils spezifischen körperlichen, geistigen und seelischen Wirksamkeiten werden lässt. Gleichzeitig ist die Thematik der Gittemetze wohl das Forschungsfeld, das mit den meisten Fehlinterpretationen und Meinungsverschiedenheiten belastet ist. 
Dabei ist es heute offen, in wie weit diese Strahlung aus dem Erdinneren oder dem Kosmos kommt.
Wir unterscheiden eine Vielzahl dieser Netze. 
Welche Einflüsse haben Bausubstanzen oder die Natur auf Gitternetze? Was sagt die Wissenschaft zu diesem "Phänomen"? 
Der Erdmagnetismus ist keineswegs eine diffuse, homogene Kraft, sondern deutlich strukturiert. Im weitesten Sinne durchaus den willkürlich gezogenen Längen und Breitengraden ähnlich.
Die erkrankten Körperteile sind oft von einer Kreuzung des Globalgitternetzes, wie es Dr. Hartmann bezeichnete (in der Literatur auch Hartmann-Gitter oder 1. Gitter oder Nord-Süd-Gitter genannt), betroffen. Leider werden zu diesem Gittersystem in vielen Büchern falsche Maße angegeben. In unserem Breitengrad sind die Ausmaße ca. 2,00 m in Nord-Süd-Richtung und ca. 2,50 m in Ost-West-Richtung bei einer Reizstreifenbreite von 10 - 20 cm. Dieses Gitternetz wird heute allgemein anerkannt. Durch viele Untersuchungen auf der ganzen Welt ist bekannt, dass dieses System zum Äquator hin weitmaschiger und zu den Polen hin engmaschiger wird.
Die Auswirkungen, die Gitternetze auf den Menschen sind zum Teil vergleichbar mit den Auswirkungen einer Wasserader. Gitternetze haben eine Struktur, einen Verlauf, der zum Teil mit den Himmelsrichtungen übereinstimmt, andere wieder laufen diagonal zu den Himmelsrichtungen. Kosmische Strahlen und Wetterelektrik beeinflussen Gitternetze in Ihrer Intensität ganz erheblich, und auch die Tageszeit spielt eine wesentliche Rolle. Von 3.00 bis 5.00 Uhr früh ist die Strahlung am stärksten. Man beachte hierzu die chinesische Organuhr. Die Nachtkrise findet ebenso zwischen 3.00 und 5.00 Uhr statt. In dieser Zeit haben wir eine Häufung von Sterbefällen, sowie eine Häufung in der Geburtsakte.
Die einzelnen, allgemein bekannten, Gitternetze sind: 
Das Globalgitternetz. Das Kubensystem. Das Diagonalgitternetz. Das Blitzgitter. Die Beredsamkeitslinien. Die Widmannschen Polpunkte. Das Raumgitter. 
Das Globalgitternetz nach Dr. Hartmann, Das Benker - Kubensystem das Diagonalgitternetz nach Dr. Curry sind die bekanntesten Gitternetze die auch weitestgehend untersucht sind.
Das Hartmann - Gitternetz, (Globalgitternetz).
Dieses Gitternetz wurde in den fünfziger Jahren von Dr. Hartmann entdeckt. Er konnte auch die ersten medizinischen Zusammenhänge zwischen Gitternetz und dem Auftreten von Krankheiten nachweisen. Aus Erfahrung kann man sagen, dass Menschen mit normalen Reaktionen beim Schlafen auf den Gitternetzstreifen so gut wie keine Probleme bekommen. Dagegen bei Kreuzungspunkten können insbesondere in Verbindung mit anderen Anomalien, Störungen der Gesundheit auftreten. Nach Dr. med. HARTMANN, wirken beim GGN besonders die Kreuzungspunkte pathologisch die Reizstreifen beeinflussen das Wohlbefinden, besonders die Schlaftiefe negativ. Es kommt natürlich immer auf die Empfindlichkeit und auf die Dauer der Belastung der einzelnen Person an. Dr. Hartmann, durchaus selbstkritisch, schreibt in seinem Buch sinngemäß, dass er zwar im Bett jedes schwer Erkrankten eine derartige Kreuzung fand, dass aber nicht auf allen Kreuzungen Erkrankte zu finden seien. Er vermutete dann evtl. Doppelzonen, bzw. Doppelkreuzungen.
Das Globalgitternetz ist nahezu auf dem ganzen Globus festzustellen. Es legt sich wie ein Gitter um die Erde von Nord nach Süd, und von Ost nach West. Man geht davon aus, dass es sich dabei um kosmischen Ursprung handeln könnte. Elektromagnetische Einstrahlungen der Sonne und zunehmender Elektrosmog verursachen es vermutlich. Die stehenden Wellen des Netzes werden durch das Erdmagnetfeld orientiert.
BENKER-Würfel (Kubischesgitternetz).
Die Lösung fand dann "Benker" in den 60 er Jahren, als er ein 10 Meter Gitter entdeckte. Dennoch ist wiederum vielen, die sich mit Gitternetzen beschäftigten, dieses Gitter nach wie vor unbekannt. 
Das "10 Meter Gitter" (Benker Kubensystem) und das Global Gitter sind so gut wie Deckungsgleich. Hier haben wir also tatsächlich die "Doppelzonen" und "Doppelkreuzungen", die Hartmann vermutete. Im Abstand von 4 O-W-Maschen (4x2,5m=10m) und im Abstand von 5 N-S-Maschen (5x2m=1Om) bildet sich nach Benker ein 1Ox1Om Gitter, auch Doppelzone genannt. Das BENKER-Kubensystem kann man sich als aneinandergereihte und gestapelte Quader von 10 m Seitenlänge und einer Wandstärke bis zu 1 m (zusammen mit dem Nachbarkubus) vorstellen. Die Kuben sind abwechselnd mit plus bzw. minus, polarisiert. Beim Muten stellt man 3 Streifen mit einer Streifenbreite von ca. 2cm fest. In noch wesentlich größeren Abständen gibt es auch 5-fache, 7-fache und Streifensysteme mit noch mehr ungeradzahligen Mutungslinien. Solche Streifensysteme werden Globalnetzgitter-Streifen höherer Ordnung genannt. Solche Streifensysteme haben in der Geomantie ihre Bedeutung. Das heißt, dass wir alle 10m eine krankmachende Zone vorfinden, ebenso alle 10m eine krankmachende Kreuzung. Die Doppelkreuzungen sind die gefährlichsten Stellen. Nun darf man daraus keineswegs schließen, der Erdmagnetismus mache krank. Die Doppelzonen stellen allenfalls eine Art "Fahrstuhl" dar, für die eigentliche krankmachende Strahlung. Das Benker Gitternetz ist mit dem Hartmann-Gitternetz, das in Nord - Süd Richtung verläuft in jeden 5. Punkt des GGN mit dem Benker Gitternetz überlagert, und in Ost - West Richtung ist jeder 4. Punkt mit dem Benker Gitternetz überlagert. Das Atomare Benker Kubensystem, verläuft wie schon erwähnt, in Nord - Süd und Ost - West Richtung, in einem Abstand von ca. 10m x 10m. Ebenso verläuft diese Strahlung in der Höhe alle 10m x 10m. (Kubensystem) Es können auch Abweichungen auftreten, bedingt durch Bausubstanz, Eisen und Stahlarmierrungen in Häusern, bedingt aber auch durch starke Geländeeingriffe.
Das Curry-Gitternetz, (Diagonalgitternetz).
Dieses Diagonalgitternetz wurde von Dr. Curry und Dr. Wittmann erstmalig gefunden und leidlich beschrieben. Die eigentlich durchschlagende Veröffentlichung stammte von Dr. Manfred Curry. Daher wird es heute meist einfach Curry-Netz genannt, 
Das Curry oder Diagonalgitternetz ist nach den Zwischenhimmelsrichtungen ausgerichtet und unterschiedlich polarisiert. Krankheitserregend sind auch hier die Kreuzungen sowie Kreuzungen mit Wasserkanten und Linien des Diagonal-Gitters oder des Benker Gitternetzes. Neuere Untersuchungen dazu haben ergeben, dass das Curry-Gitternetz in Verbindung mit Wasseradern, Verwerfungen oder anderen Störzonen, seine schädliche Wirkung auf die Homöostase ( = Harmonie, Gleichklang des Körperrhythmus ) unseres Körpers verstärkt ausübt.
Wissenschaftler haben in den vergangenen Jahrzehnten über Erkrankungsursachen geforscht. Gitternetze, deren Herkunft noch weitestgehend ungeklärt ist, stellen Belastungen in Form von geopathogenen Störzonen dar. DerAufenthalt auf diesen geopathogenen Störzonen kann zu Unwohlsein bis hin zu Erkrankungen führen.

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