Freitag, 23. Mai 2014

Harmonie des WohnensHarmonie des Wohnens

Ein harmonisches Umfeld, frei von Störfeldern ist eine Voraussetzung für einen guten Wohnbereich

Der Bau von Häusern oder zumindest die Anordnung der Räume insbesondere die Ruheräume, sollten frei von Störfeldern sein. Das ist eine Voraussetzung für ein harmonisches Wohnklima.
Die Voraussetzung bzw. Schaffung, Gestaltung und Erhaltung eines gesunden und guten Wohnklimas besteht darin, dass entweder intuitiv oder bewusst Störfeldern ausgewichen wird. Zum Erreichen dieses Zieles sollten einige Punkte beachtet werden.
Der Mensch verbringt im Laufe seines Lebens ca. 90% in geschlossenen Räumen. Die Atemluft in diesen Räumen ist meist schlechter als im Freien. Das unterstreicht, wie wichtig ein harmonisches Umfeld und ein gesundes Zuhause ist. Hier entspannen und erholen wir uns für die Anforderungen des Alltags. Hier können wir wieder auftanken für die Aufgaben, die uns durch Beruf, Familie und sonstige Herausforderungen gestellt werden.
Um ein gesundes, harmonisches Umfeld zu erreichen, gilt es, die geologischen Störfelder zu ermitteln und die Schlafplätze entsprechend zu organisieren. Das günstigste wäre natürlich, bereits seinen Bauplatz untersuchen zu lassen, was in den letzten Jahren immer häufiger geschieht.
In der Wohnung, dem Haus oder bereits auf dem Bauplatz, werden mentale Mutungen und physikalische Messungen vorgenommen. Zusätzlich zum Muten der Erdstrahlen werden elektrische Wechselfelder mit der kapazitiven Körperankopplung, die magnetischen Wechselfelder, die Hochfrequenzstrahlung, sowie das natürlichen Erdmagnetfeldes gemessen. Sowohl das Messen der Radioaktivität als auch der Umweltgifte muss erfolgen. Dies sind baubiologisch gesehen unumgängliche Punkte, um diese technischen Felder, Wellen und Strahlungen zu bestimmen und gegebenenfalls Gegenmaßnahmen einzuleiten. Vor allem Kinder reagieren extrem auf Störfelder, gleichgültig ob natürliche oder technische Ursache. Hyperaktivität, die dann meist mit schweren Medikamenten bekämpft wird, ist nur ein kleines Beispiel aus einer schier unendlichen Reihe von Problemen. Hier ist wichtig, die Grenzwerte der Baubiologie zu beachten, die auf wissenschaftlichen Untersuchungen basieren.
In unserer technisierten Zeit, spielen neue Faktoren, die zum Teil durch den Industriebau und unserem heutigen Lebensstil bedingt sind, eine immer größer werdende Rolle. Die elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Wellen durchdringen Wände nahezu ungehindert. Das Material, aus dem diese errichtet sind, spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Technische Lösungen sollten, je nach Höhe der Belastung, in Betracht gezogen werden. Eine Installation mit abgeschirmten Kabeln oder der Einbau von Feld-Frei-Schaltern, nach den Richtlinien der Baubiologie kann den Elektro-Smog fast auf Null reduzieren. Es gibt immer Möglichkeiten, die Probleme zu beseitigen oder zumindest auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. 
Ein Arzt und Psychologe sagte einmal: "Krankheit als Weg". Vielleicht kann man manchem Weg einfacher gehen, mit etwas mehr Weitsicht und Vorbeugung.
Der Mensch verbringt ca. 90% seiner Zeit in geschlossenen Räumen. Dadurch ist er meist nicht in der Lage Störfeldern intuitiv auszuweichen oder abzubauen. Zur Schaffung eines harmonischen, erholsamen Umfeldes muss er sich durch geeignete Maßnahmen einen Raum frei von Störzonen schaffen.

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